Was ist proWerk?

Information zur Corona-Krise:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 10. Mai 2020 wurde das Betretungsverbot der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen aufgehoben. Seit dem 11. Mai gibt es eine gestufte, schrittweise Öffnung der Werkstätten.

Die Gesundheit der Beschäftigten und Mitarbeitenden hat dabei die höchste Priorität. Die räumlichen Abstandsregeln sowie die hygienischen Richtlinien, in den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, werden in den Werkstätten umgesetzt.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

das Betretungsverbot der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ist aufgrund der Beschlüsse der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder ist über den 03.05.2020 hinaus verlängert worden. Die entsprechende Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus finden Sie hier

Es wird auf jeden Fall eine gestufte, schrittweise Eröffnung der Werkstätten geben. Wir bereiten uns darauf vor, die Rahmenbedingungen, die seitens des Gesundheitsministeriums und der Leistungsträger dazu vorgegeben werden, umzusetzen. 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund des Erlasses des Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 17.03.2020 herrscht zum Schutz der Gesundheit aller bei uns arbeitenden Menschen ein Betretungsverbot für die Werkstätten. Eine Notbetreuung für die bei uns beschäftigten Menschen mit Behinderungen sowie den Produktionsprozess erhalten wir aufrecht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Werkstatt für behinderte Menschen.
Informationen zu den Maßnahmen der Beruflichen Bildung finden Sie auf der Seite
Kurse + Begleitende Angebote. 

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Auftrag / Grundlagen / Ziele

Der Stiftungsbereich Arbeit und Berufliche Rehabilitation proWerk ist Teil der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Er hat den Auftrag, Menschen mit Behinderung oder Benachteiligung, die nicht oder noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, berufliche und damit verbundene soziale Teilhabe zu ermöglichen.

Wir teilen mit anderen Menschen, die in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel leben, lernen oder arbeiten, eine gemeinsame Vision. Wir streben mit ihnen an, dass das Zusammenleben und -wirken von Menschen mit und ohne Behinderung zur selbstverständlichen Normalität in unseren Gemeinwesen wird.

Die Verschiedenheiten unter uns sollen nicht zu Ausgrenzungen führen; wir wollen viel mehr gemeinsam unseren Lebensraum gestalten. Es ist der Raum für die Entfaltung des Einzelnen, für die Erfahrung von Gemeinschaft und für die Begegnung mit Gott.

Das Leben ist ein Geschenk von Gott, deshalb muss sich niemand das Existenzrecht durch Leistung verdienen. Aber es gehört zur Würde eines jeden Menschen, dass er sich durch eigene Arbeit am Leben der Gesellschaft beteiligen und zur Erwirtschaftung seines Lebensunterhalts beitragen kann.

Arbeit verschafft Gelegenheiten zur Kommunikation, und sie vermittelt Freude an der Kreativität und Leistungsfähigkeit. Darum sorgen wir dafür, dass die Menschen, die unsere Angebote in Anspruch nehmen, entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten zu den Wertschöpfungen in der Gesellschaft beitragen können.

Wir entwickeln und erproben neue Modelle der gesellschaftlichen Teilhabe durch Arbeit.

Die Leitgedanken unserer Unternehmenspolitik finden Sie hier.

Einige Videos für gute Beispiele unserer Arbeit finden Sie hier.

Kontakt

proWerk
Geschäftsführung

Quellenhofweg 25
33617 Bielefeld
Tel. 0521 144-5401
Fax 0521 144-4384
prowerk(at)bethel.de